Sprechen & Zuhören: Heimat im Wandel

Heimat im Wandel - Drei Gesprächsabende in Spremberg
Wie geht es Ihnen in Spremberg? Wie fühlt sich Heimat in einer Welt an, die sich ständig verändert? Spremberg hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert und steht auch heute vor neuen Umbrüchen. Die Stadt, die Arbeitswelt und die Region entwickeln sich weiter. Viele fragen sich: Was wird bleiben? Was wird sich ändern? Was beschäftigt Sie, wenn Sie an die Zukunft Sprembergs denken?
Bei „Heimat im Wandel“ können Sie persönliche Erfahrungen mit anderen teilen und erfahren, wie sie die Veränderungen in Spremberg erleben. Sie lernen Sichtweisen kennen und nehmen neue Anregungen für die Stadt mit.
An jedem Abend gibt es einen kurzen Impulsvortrag. Anschließend kommen die Teilnehmenden miteinander ins Gespräch.
Wie die Wende bis heute wirkt
Donnerstag, 1. Oktober 2026, 17 bis 19 Uhr
Café der Volkssolidarität, Georgenstraße 37, 03130Spremberg/Grodk
Mit Dr. Karin Denisow: Auf Grundlage des Buches „Der große Schock“ von Katrin Rohnstock werden Geschichten von Menschen erzählt, deren Leben sich durch die Treuhandanstalt tiefgreifend verändert hat, von Verlust und Ohnmacht ebenso wie von Solidarität und dem Ringen um Würde.
Wie sich Spremberg entwickelt und was vor uns liegt
Donnerstag, 5.11.2026, 17 - 19 Uhr
Café der Volkssolidarität, Georgenstraße 37, 03130 Spremberg/Grodk
Das Zentrum für Strukturwandel und Regionalentwicklung (ZeStuR) der BTU Cottbus-Senftenberg gibt einen Impuls dazu, wie Wandel, Heimat und die Zukunft Sprembergs zusammenhängen – aus gesellschaftlicher und planerischer Perspektive.
Wie Einsamkeit und Zusammenhalt Spremberg prägen
Montag, 23.11.2026, 18:30 – 20:30 Uhr
Mehrgenerationenzentrum „Bergschlösschen“ der Stiftung SPI, Bergstraße 11, 03130 Spremberg/Grodk
Sebastian Kron von der Stadt Spremberg/Grodk und das Zentrum für Strukturwandel und Regionalentwicklung (ZeStuR) der BTU Cottbus-Senftenberg sprechen darüber, welche gesellschaftlichen Ursachen und Auswirkungen Einsamkeit hat und was wir gemeinsam dagegen tun können.
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 40 Personen pro Abend begrenzt. Sie können an einem einzelnen Abend oder an mehreren Terminen teilnehmen. Anmeldung per E-Mail oder Telefon:
Cafe-Spremberg@volkssolidaritaet.de
+49 3563 6090315
Der Eintritt ist frei. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist gesorgt.
Auf Einladung von Bürgermeisterin Christine Herntier. Aus terminlichen Gründen kann sie nicht persönlich vor Ort sein. Begleitet wird die Gesprächsreihe von der Partnerschaft für Demokratie, der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e. V. und Mehr Demokratie e. V.